Kulturelle Sehenswürdigkeiten im Familiental

Pankratiuskirche in Gmünd


Die Pankratiuskirche befindet sich zur Zeit im Besitz der Witwe des Arztes Dr. Josef Sorgo und wird als Lagerschuppen eines Geschäftshauses verwendet.

7. Juni 1286: Der salzburgische Erzbischof Rudolf von Hohenegg gibt den Gmündern einen Indulgenzbrief (Gnadenbrief), wonach allen jenen, "so zur Auferpauung der Kapelle zu Gmündt Kalch, Stein und Sand geführt, neben wahrer Beicht und Bereuung seiner Sünd ein 40-tägiger Ablaß verliehen wird". Es handelt sich um den Bau der Pankratiuskirche.

1452 wird sie umgebaut.
1676 hat die Kirche drei Altäre. Der Hauptaltar ist dem hl. Pankratius und der rechte Alter der hl. Katharina geweiht. Der linke Altar ist nicht konsekriert.
1452 erhölt die Kirche einen Turm.
1792 brennt sie ab. Die Brandstätte wird um 120 Gulden an den k. k. Postmeister und "Weingastgeb" Michael Platzer verkauft. Die Kirchenruine wird Stall und Postkutschenschuppen.

Seitens der evangelischen Kirche und der Stadtgemeinde sind Bestrebungen im Gange, dieses Kleinod wieder seiner ursprünglichen Funktion zuzuführen.

Öffnungszeiten

Die Pankratiuskirche ist nur von außen zu besichtigen.


Kontakt

Gästeinformation Gmünd
9853 Gmünd, Hauptplatz 20
Tel.: 0043 (0)4732 2215 14
Fax: 0043 (0)4732 2215 35
elisabeth.ott@ktn.gde.at  
www.stadtgmuend.at
 

 

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