Künstlerstadt Gmünd

Künstlerstadt Gmünd


Erleben Sie eine der schönsten und buntesten Kleinstädte Europas!
Ausgezeichnet mit dem Europäischen Tourismuspreis EDEN 2011 und wunderbar am Schnittpunkt zweier beeindruckender Naturparks gelegen, bietet Ihnen die Künstlerstadt Gmünd jedes Jahr ein neues, ungemein vielfältiges Kulturangebot.

Ausstellungen, Museen, Skulpturengärten, Künstlerateliers und unzählige Galerien bieten Kunst und Kultur für jedes Alter und jeden Geschmack. Und abends wählen Sie aus dem umfangreichsten Veranstaltungsangebot Oberkärntens. Die Künstlerstadt freut sich auf Ihren Besuch!

KUNST INMITTEN DER BERGE 2018
Die kleine Stadt Gmünd in Kärnten liegt inmitten der Berge, genauer gesagt am Südrand des Alpenhauptkammes, am Schnittpunkt des Nationalparks Hohe Tauern und des Biosphärenparks Nockberge. Seit über 25 Jahren setzt Gmünd konsequent auf Kunst und Kultur, zeigt vielfältige Kunst an zahlreichen revitalisierten Orten inmitten einer fantastischen Bergwelt und bringt so kleine urbane Strukturen mit herrlichem Naturerleben in Einklang. Seit 1991 ist die Kulturinitiative Gmünd Initiator und treibende Kraft hinter dieser erfolgreichen Entwicklung. Wie kaum einer anderen Kulturinstitution Österreichs ist es ihr gelungen, nicht nur Jahr für Jahr für das umfassendste Kulturangebot in Oberkärnten zu sorgen, sondern durch konsequente Kulturarbeit und Förderung zeitgenössischen Kulturschaffens eine ganze Stadt und damit eine Region fernab urbaner Zentren nachhaltig positiv zu entwickeln. 2018 bringt die Kulturinitiative Gmünd wieder viel Neues an Kunst inmitten der Berge und präsentiert eine bunte Palette an international und national bekannten KünstlerInnen in den zahlreichen Ausstellungsorten der historischen Altstadt: Von April bis Dezember beschäftigen sich Medienkünstler, Maler, Skulpteure, Fotografen, land-art Künstler und Designer in unterschiedlichster Form und Ausprägung mit der Stadt, ihren Menschen, der umliegenden Region. Sehen Sie selbst und lassen Sie sich von Kunstort zu Kunstort und zu neuen Einsichten leiten, um dem besonderen Reiz von Kunst inmitten der Berge nachzuspüren.


STADTTURMGALERIE GMÜND
Als eines der bedeutendsten Ausstellungshäuser im Süden Österreichs präsentiert die Stadtturmgalerie Gmünd 2018 mit der Ausstellung HENRI MATISSE | JAZZ UND POESIE einen Querschnitt durch das brillante und äußerst rare graphische Oeuvre des großen französischen Meisters, der mit Picasso und Miró zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt. Die Ausstellung in Gmünd spannt einen Bogen von den frühen Akt- und Portraitdarstellungen der 1920er Jahre bis hin zu lithografierten, im Abstraktionsgrad stark fortgeschrittenen Frauenportraits der 1950er Jahre. Es wird aber auch bunt und farbenstark: In Gmünd ist eine beachtliche Auswahl seiner berühmten „papiers découpé“ aus dem Spätwerk zu sehen, jene Scherenschnitte, die als Meisterwerke und Quintessenz des künstlerischen Schaffens von Henri Matisse gelten, darunter die vollständige Serie von 20 Siebdrucken aus der berühmten Serie JAZZ. Mit ihrer unverwechselbaren Farbigkeit und ornamentalen Kraft üben diese Arbeiten bis heute eine ungebrochen Faszination aus. Zur Ausstellung, die die Kulturinitiative Gmünd diesmal in Zusammenarbeit mit zwei großen deutschen Kunstsammlungen durchführt, gibt es wieder begleitende Fachvorträge von Matisse-Spezialisten, Matisse-Filme und ein wunderbares Kunstvermittlungsprogramm für Kinder und Schulen.
 
GALERIE GMÜND
Die auf zeitgenössische Kunstpositionen spezialisierte Galerie Gmünd wird seit vielen Jahren erfolgreich von der Kulturinitiative Gmünd betrieben. 2018 wird sie von zwei KünstlerInnen bespielt, die sich auf sehr unterschiedliche Weise den traditionellen Medien Skulptur und Zeichnung anzunähern wissen. Der erfolgreiche, österreichische Bildhauer MARKUS HOFER (A) präsentiert in der ersten Ausstellung Alltagsgegenstände, die durch gezielte Eingriffe so verändert werden, dass uns das Betrachten dieser Dinge an den Umständen der Wirklichkeit zweifeln lässt. Zwar nur für eine kurze Zeit, aber genau diese Momente der Irritation sind ein wesentlicher Bestandteil in den Objekten von Markus Hofer. Die junge, erfolgreiche Kärntner Künstlerin BIRGIT PLESCHBERGER (A) zeichnet mit Leidenschaft. Die Natur steht dabei in ihren teils realistischen, teils nur umrisshaft angedeuteten Zeichnungen im Mittelpunkt. In Gmünd zeigt sie Arbeiten aus ihrer neuen Serie „life lines“, die ihre Suche nach noch mehr Abstraktion und damit Freiheit im Schaffen eindrucksvoll manifestiert.

ALTE BURG GMÜND
Die ehrwürdigen Räume der Alten Burg bieten 2018 zwei heimischen Künstlern eine interessante Ausstellungsfläche. Der Humanbiologe, Erkenntnistheoretiker und Künstler KLAUS FROST (A) verarbeitet seine wissenschaftlichen Erkenntisse auf intuitive Weise in seinen scheinbar abstrakten Malereien, stets auf der Suche, den Zusammenhang von Gehirn und Bewusstsein in seiner künstlerischen Arbeit darzustellen. Die in Gmünd beheimatete Künstlerin BIRGIT BACHMANN (A) gibt nach zweijähriger Pause wieder ein eindrucksvolles Lebenszeichen. Mit ihren feinen, mit Graphit und Buntstift ausgearbeiteten Zeichnungen erschafft sie sich einen eigenen, feingliedrigen Kosmos. Und ihre Farb-Öl-Holzschnitte faszinieren durch Mehrschichtigkeit, durch weiche Farben und deren eindringlichem Duft. Den Linien und Schleifen in ihren Bildern möchte man nachfahren und die reliefartige Oberfläche berühren. Gmünd freut sich auf die Präsentation ihrer neuen Arbeiten! GALERIE MIKLAUTZ – ALTE & NEUE KUNST
Die Galerie Miklautz, Alte & Neue Kunst, hat es sich zur Aufgabe gemacht, ehemaligen Gastkünstlerinnen und Gastkünstlern der Kulturinitiative Gmünd Raum für neue, aktuelle Präsentationen zu bieten. Nach den erfolgreichen Themenausstellungen der beiden letzten Jahre steht 2018 das Thema „Irritation in der Kunst“ im Mittelpunkt der Jahresausstellung in den wunderschönen, gotischen Räumlichkeiten der Galerie. Zum Mitmachen eingeladen hat Gretel Miklautz dieses Mal fünf ehemalige GastkünstlerInnen aus fünf Nationen, THOMAS JUDISCH (D), CHRISTIAN EINFALT (A), MARY DUNN (USA), DAVID RUSTOM (LIB) und DANIELA MARSULJA (SRB). Die fünf Künstler werden sich in unterschiedlichster Weise, plastisch, aber auch malerisch und grafisch, mit dem Thema Irritation auseinandersetzen. Spannung und Ästhetik sind vorprogrammiert, wenn Zeitgenössisches im mittelalterlichen Rahmen der Galerie auf Historisches trifft.


FOTOGALERIE RICHARD KRÄMMER
Seit vielen Jahren setzt sich der Fotograf RICHARD KRÄMMER (A) mit Portrait- und Landschaftsfotografie auseinander. Aus einem anfänglichen Hobby ist eine Passion geworden. So sind in den letzten Jahren zahlreiche Fotoserien über die Künstlerstadt Gmünd und ihre Menschen entstanden. 2018 bereitet Richard Krämmer daraus einen neuen Fotobildband vor, der im Eigenverlag publiziert und dem Publikum am Anfang der Ausstellungssaison in der Lodronschen Reitschule präsentiert werden wird. Dabei finden Gmünd-Fotografien aus zehn Jahren Raum. Die Ausstellung 2018 in der Fotogalerie zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten. Die Fotogalerie Krämmer zählt zu den schönsten Ausstellungshäusern in der Künstlerstadt Gmünd und ist ab Ende April bis Ende September, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, geöffnet.


GALERIE AUGUST
Mit der Galerie August hat 2016 „eine der schönsten Galerien Europas“, wie alsbald im Gästebuch zu lesen war, ihre Tore geöffnet. Und das ist nicht übertrieben! Der umtriebige Modefotograf JENS AUGUST (D) hat mit Unterstützung eines tatkräftigen Teams eine verschlafene Gründerzeitvilla vor den Toren der Altstadt zu neuem Leben erweckt! Auf drei Geschoßebenen kann der Besucher heuer neue Arbeiten aus seiner eindrucksvollen, großformatigen Fotoportraitserie „Gesichter des Tales“ mit dem Titel „Freunde des Tales“ erleben. Neue malerische Werke von KLAUS FROST (A) sind im Haus ebenso zu sehen, wie spannende Arbeiten von SCHÜLERiNNEN DER KREATIVKLASSE DER HAK SPITTAL, die im Haus ihre neue Projektarbeit zum Thema „Demokratie.Grenzenlos“ präsentieren.


CONTAINER GALERIE
2017 hat JENS AUGUST erstmals seine Idee von mobilen Kunst- und Ausstellungsräumen in Form von Großcontainern im öffentlichen Raum der Künstlerstadt Gmünd umgesetzt. Zwei sind es vorerst geworden, die, mit kraftvollem Außendesign versehen, am Hauptplatz von Gmünd und im Garten seiner Galerie Platz fanden. Die 2017 von der Nature Art Künstlerin KATHARINA STEINER (A) umgesetzte Überkopf-Naturinstallation mit tausenden von Gräsern und Blumen fasziniert nachhaltig und findet 2018 eine Fortsetzung nach „draußen“! Ihre Installation soll die Außenwände des mobilen Ausstellungsraumes „durchbrechen“ und dem Ausstellungscontainer am Hauptplatz ein vollkommen neues Gesicht geben. Im Inneren werden Arbeiten von JENS AUGUST (D) zu sehen sein sowie eine Videopräsentation des geplanten neuen EU Projektes ART & NATURE TRAIL.


HAUSGALERIE BACHMANN & RUSS
Stets einen Besuch wert ist die Hausgalerie der Künstlerin BIRGIT BACHMANN und des Metallbildhauers FRITZ RUSS. Von der Kirchgasse kommend betritt man den kleinen charakteristischen Innenhof und von da aus die drei Ausstellungsräume voller Kunst und Atmosphäre. Birgit Bachmann beeindruckt mit ihren typischen, mit fein abgestimmten, gedeckten Farben gearbeiteten Farb-Öl-Holzschnitten und ihren minutiös gearbeiteten Graphitzeichnungen. Fritz Russ´s große Metallskulpturen fallen schon vor dem Eingang in die Hausgalerie auf und zeigen seine ganze Könnerschaft und Kreativität – z.B. ein Hund aus Ketten, ein Schaf aus Stahlwolle, eine Kuh aus Milchkannen. Und auch LAURIEN BACHMANN, Bank Austria Kunstpreisträgerin 2012, überrascht mit neuen Arbeiten. Die ganzjährig geöffnete Hausgalerie zählt zu den beliebtesten und meistbesuchten Orten der Künstlerstadt Gmünd!


GALERIEATELIER TOMASSETTI
Das Galerieatelier Tomassetti in der Kirchgasse bietet kunstinteressierten BesucherInnen den Sommer über Einblick in die künstlerische Arbeit der beiden in Gmünd lebenden Künstler LARISSA TOMASSETTI und FRANK TOMASSETTI-KROPIUNIK. Larissa Tomassetti, die sich oftmals Anregungen aus der Natur holt, besticht durch ihre großformatigen, farbigen Malereien. Eine Vorliebe zur abstrakten Malerei und starken Farben zeichnet die künstlerische Arbeit von Frank Tomassetti-Kropiunik aus. Beide Künstler stellen zudem auch im kleinen Atelier am Stadtturm ihre Arbeiten vor, Larissa Tomassettis große öffentliche Installation zum Begehen bzw. Liegen „Schwebezustand“ ist am Kirchplatz zu erleben.


INTERNATIONALES GASTATELIER MALTATOR | AiR
Mit einem der besten Artist-in-Residence AiR-Programme in Österreich lädt die Kulturinitiative Gmünd jedes Jahr drei GastkünstlerInnen in das Int. Gastatelier zu einem zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in das Maltator ein. Die Kunstschaffenden nutzen die Gelegenheit, sich mit Land und Menschen auseinanderzusetzen, in ihren neuen Werken kommt auch die Beziehung der GastkünstlerInnen zur Stadt Gmünd zum Ausdruck. Die int. GastkünstlerInnen prägen die besondere Atmosphäre und Lebendigkeit der Stadt, verleihen dem kleinen Ort Weltoffenheit und neue Impulse. Zum ersten Mal in Österreich ist die junge Pairser Künstlerin ÉLISE BENARD (F), die sich auf Zeichnung und Holzschnitt spezialisert hat und sich für ihren Gastaufenthalt in Gmünd eine grafische Dokumention über den Wald vorgenommen hat. Ihr folgt im Sommer die Linzer Malerin BIRGIT SCHWEIGER (A), die sich darauf freut, zwei Monate durchgehend ihrer Arbeit widmen zu können. Für ALFRED GRAF (A), Grafiker und Maler aus Vorarlberg, dessen „Landschaftsmalerei“ in Form von Schichtarbeiten entstehen, ist die Landschaft nicht nur Motiv, sondern in gleicher Weise auch Material für seine künstlerische Arbeit.


ALTSTADTGALERIE GMÜND | AiR
Die von der Kulturinitiative Gmünd betriebenen int. Gastateliers in der Altstadtgalerie stehen Kunstschaffenden aus aller Welt für einen mehrmonatigen Werkaufenthalt zur Verfügung und dem kunstinteressierten Publikum offen. Von April bis Oktober werden hier insgesamt acht KünstlerInnen aus vier Nationen ihr Atelier aufschlagen: Die durch ihre Lomografie-Serien bekannte Fotokünstlerin EVA STABER (A) von April bis September, der deutsche Installationskünstler THOMAS JUDISCH (D), ebenfalls von Anfang April bis Mitte Mai. Ihm folgt bis Ende Juni die Kärntner Malerin ANITA KIRCHBAUMER (A) nach, die sich der abstrakten Malerei widmet, bevor im Juli die britische Ikonenkünstlerin JULIET VENTER (GB) ihr Atelier in Gmünd öffnet. CORNELIA CAUFMANN (A), Graphikerin, Malerin und Installationskünstlerin aus Kärnten/Wien, folgt im August, bevor die italienische Illustratorin und Filmemacherin PAOLA LUCIANI (I) Gastkünstlerin in der Altstadtgalerie Gmünd sein wird. Der renommierte Salzburger Maler RUPERT GREDLER (A) folgt im Oktober, zeitgleich mit der jungen Kärntner Künstlerin VERENA TEREKINA (A), die sich auf ausdrucksstarke Portraitzeichnung spezialisiert hat.


HOLZFALTATELIER GMÜND | AiR
Mit dem neuen Holzfaltatelier Gmünd, einem im Vorjahr mit großzügiger Unterstützung der Firma Hasslacher Norica Timber in Leichtbauweise errichteten Holzatelier für Bildhauerinnen und Bildhauer, ist ein langersehnter Wunsch des verstorbenen Gründungsvaters der Kulturinitiative, Heinz Miklautz, in die Realität umgesetzt worden. Das architektonisch eindrucksvolle Atelier vor den Toren des Maltators und der Gmünder Altstadt ist zugleich Ausstellungs- und Arbeitsort für Bildhauer und Designer. Hier darf gehobbelt, gesägt, gelärmt und gestaubt werden. 2018 als Gastkünstler in das neue Holzfaltatelier Gmünd eingeladen sind GIORGIO BENEDETTI (I), friulanischer Holzbildhauer mit zahlreichen Verbindungen nach Kärnten, der hier für sechs Wochen sein Atelier aufschlagen wird, sowie MICHAEL PUNZ (A), frisch gebackener Absolvent der Meisterklasse für Bildhauerei in Hallstatt, der von Anfang Juli bis September das neue Gastatelier für seine künstlerische Arbeit mit Holz nutzen wird.


MALTATOR PARTERRE | AiR
In die kleinen, atmosphärisch dichten Räume des Ateliers im Maltator Parterre, quasi das Eingangstor in der Künstlerstadt, zieht heuer von Mitte Mai bis Ende Juni der italienische Holzbildhauer GIORGIO BENEDETTI (I), der sowohl das Holzfaltatelier als auch das Maltator Parterre zum Arbeiten und Ausstellen nutzen wird. Für sechs Wochen tauscht er sein italienisches Atelier mit dem Holzfaltatelier in Gmünd und freut sich sowohl auf konzentrierte Arbeit als auch auf gute Begegnungen mit kunstinteressierten Menschen in Gmünd. Von Anfang Juli bis Ende September wird dann der Kärntner Bildhauer JOHANN WIELTSCH (A) seine Arbeit in Gmünd aufnehmen. Teils archaisch unnahbar, teils anziehend graziös wirken seine Körper- und Naturfigurationen aus Holz. Losgelöst von der oberflächlich betrachteten und rein abbildenden Form und Struktur arbeitet sich Johann Wieltsch frei und lässt sich, beeinflusst vom Eigenleben des jeweiligen Materials, auf spannende Reduktionen und Metamorphosen ein. Mit seiner kommunikativen Art versteht es der Künstler, auch nicht kunstaffine Besucher der Künstlerstadt Gmünd für seine Arbeit und das Kulturangebot der Stadt zu begeistern.


KUNSTHANDWERKSHAUS | AiR
Das Kunsthandwerkshaus Gmünd bietet von Mai bis September 2018 die Gelegenheit, KunsthandwerkerInnen aus ganz Mitteleuropa bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen: Den ganzen Sommer über wird die Kärntner Keramikerin KARIN KLIMBACHER in der Schlauchgalerie wieder ihr Keramikatelier aufschlagen und vor interessierten Zusehern Gebrauchs- und Kunstkeramik herstellen. Der ungarische Schmuckkünstler PETER MELOCCO, seit vielen Jahren gern gesehener Gast in Gmünd, entwirft im Haus von Juni bis September aparte Schmuckstücke, die Slowenin KARMEN KAVERI öffnet ihre Werkstatt für Stoff- und Filzkunst im Juli und August und RUTH RINDLISBACHER bezieht mit ihrem Modelabel Ruthkunst die kleine Werkstatt im Kunsthandwerkshaus. Der Kunsthandwerksverein ALLER HAND WERK präsentiert ganzjährig in zwei wunderbaren Schauräumen des Hauses Qualitätskunsthandwerk aus ganz Österreich.


SKULPTURENGARTEN FRITZ RUSS
Der bezaubernde und ständig erweiterte Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Metallbildhauers FRITZ RUSS, direkt am Ufer des Flusses Malta gelegen, begeistert Jahr für Jahr unzählige Kunstinteressierte und ist immer einen Besuch wert. Ganzjährig geöffnet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, lädt der Garten zum Flanieren, Schauen und Staunen ein. Ob ein begehbares Schloss aus Schlössern oder ein großer Werkzeugkasten aus altem rostigen Werkzeug, ob Nadelbäume oder Palmen aus verschiedenartigen Rostteilen, immer sind es oftmals jahrzehntelang benutzte, ausgediente Werkzeuge aus vielerlei Berufen, denen der Künstler auf seine Weise neues Leben und Sinn einhaucht. Und wie harmonisch dann all diese einzigartigen Kunstwerke im schön gepflegten Garten und am Flussbett verteilt und platziert sind, das muss man einfach gesehen haben!

 

Hier gehts zum aktuellen Veranstaltungsprogramm - KLICK IN!

Öffnungszeiten 2018
Stadtturmgalerie Gmünd
5. Mai - 30. September 2018
10.00 - 13.00 und 14.00 - 18.00 Uhr

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HENRI MATISSE | Jazz & Poesie

Eintritt:
Erwachsene € 8,-
Kinder ab 10 Jahre, Schüler, Studenten, Lehrlinge € 4,-
Mit der Kärnten Card freier Eintritt!

Kontakt

Künstlerstadt Gmünd
9853 Gmünd, Hauptplatz 20
Tel.: 0043 (0) 4732 2215 24
kultur.gmuend@aon.at
www.stadtgmuend.at
 

 

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