Kulturelle Sehenswürdigkeiten im Familiental

1802 erfolgt die Grundsteinlegung – die Jahreszahl ist auch im Giebel vermerkt.
Unter der schützenden Hand des katholischen Grafen Lodron aus Gmünd wagte man es von den Bauvorschriften des Toleranzpatentes abzuweichen und errichtete das Bethaus mit einem großen barocken Giebel mit Eingang von der Straße und großen, runden Fenstern sowie einer Apsis.

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Hoch über der Straße errichteter kleiner Barockbau aus der 2. Hälfte des 17. Jhdts. mit Dachreiter.
Der Altar (1664) zeigt den Hl. Florian und Muttergottes mit Kind (Malerei von Adam Brandstätter 1859). Weiters Figuren des Hl. Sebastian und Hl. Rochus.

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Die neue, moderne Kirche liegt an der Bundesstraße in Eisentratten.
Sie befindet sich in der Nähe des Hochofens und wurde 1973 nach dem Plan von Architekt Anton Zemann aus Freistadt, errichtet.

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Nördlich von Kremsbrücke erhebt sich auf einem Bergsporn das Dorf St. Nikolai, das die Bundesstraße in weitem Bogen umzieht. Hat man diesen Sport umfahren, so wendet sich die Straße wieder nordwärts, um in gerader Richtung mit ziemlicher Steigung den Rauchenkatsch zu erklimmen. Am Fuße des Berges beginnt der Güterweg auf den Burgstallberg, der im Jahre 2005 in privater Eigeninitiative von den Burgstallberger Bauern asphaltiert wurde.

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Die Kirche steht in 1.200m Höhe am westl. Hang des Liesertales. Die Filialkirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweit und wird urkundlich erstmals im Jahre 1465 erwähnt.

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Kremsbrücke besaß bis 1640 keine Kirche. Die Bewohner des Dorfes gehörten zur einen Kilometer weit entfernten Pfarre St. Nikolai.

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Die Pfarrkirche ist ein bescheidener Bau, der in den Jahren 1752 bis 1760 errichtet wurde.
In einem Schreiben des Grafen Lodron an den Erzbischof im Jahr 1755 wies er darauf hin, dass er den Grund und Boden für die neu zu erbauende Kirche gegeben habe.

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Die Pfarrkirche St. Andreas in „Kremsalpe“, wie die Pfarre heute noch heißt, finden wir 1444 zum ersten Mal genannt, doch muss die Begründung der Kirche schon um die Wende des 14. Jahrhunderts erfolgt sein, da sie in engem Zusammenhang mit dem Aufkommen des Eisenbergbaues steht.

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Die im Kern romanische, von einem Friedhof umgebene Pfarrkirche Maria Hilf Assumptio und ein südlich gelegener, ebenfalls auf das Hochmittelalter zurückgehender Rundkarner bilden das Zentrum der historischen Siedlung Malta.

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