Künstlerstadt Gmünd

Künstlerstadt Gmünd


Erleben Sie eine der schönsten und buntesten Kleinstädte Europas!
Ausgezeichnet mit dem Europäischen Tourismuspreis EDEN 2011 und wunderbar am Schnittpunkt zweier beeindruckender Naturparks gelegen, bietet Ihnen die Künstlerstadt Gmünd jedes Jahr ein neues, ungemein vielfältiges Kulturangebot.

Ausstellungen, Museen, Skulpturengärten, Künstlerateliers und unzählige Galerien bieten Kunst und Kultur für jedes Alter und jeden Geschmack. Und abends wählen Sie aus dem umfangreichsten Veranstaltungsangebot Oberkärntens. Die Künstlerstadt freut sich auf Ihren Besuch!

KUNST INMITTEN DER BERGE 2017
Die kleine Stadt Gmünd in Kärnten liegt inmitten der Berge, genauer gesagt am Südrand des Alpenhauptkammes, am Schnittpunkt des Nationalparks Hohe Tauern und des Biosphärenparks Nockberge. Seit über 25 Jahren setzt Gmünd konsequent auf Kunst und Kultur, zeigt vielfältige Kunst an zahlreichen revitalisierten Orten inmitten einer fantastischen Bergwelt und bringt so kleine urbane Strukturen mit herrlichem Naturerleben in Einklang. Seit 1991 ist die Kulturinitiative Gmünd Initiator und treibende Kraft hinter dieser erfolgreichen Entwicklung. Wie kaum einer anderen Kulturinstitution Österreichs ist es ihr gelungen, nicht nur Jahr für Jahr für das umfassendste Kulturangebot in Oberkärnten zu sorgen, sondern durch konsequente Kulturarbeit und Förderung zeitgenössischen Kulturschaffens eine ganze Stadt und damit eine Region fernab urbaner Zentren nachhaltig positiv zu entwickeln. 2017 bringt die Kulturinitiative Gmünd wieder viel Neues an Kunst inmitten der Berge und präsentiert eine bunte Palette an international und national bekannten KünstlerInnen in den zahlreichen Ausstellungsorten der historischen Altstadt: Von April bis Dezember beschäftigen sich Medienkünstler, Maler, Skulpteure, Fotografen, land-art Künstler und Designer in unterschiedlichster Form und Ausprägung mit der Stadt, ihren Menschen, der umliegenden Region. Sehen Sie selbst und lassen Sie sich von Kunstort zu Kunstort und zu neuen Einsichten leiten, um dem besonderen Reiz von Kunst inmitten der Berge nachzuspüren.


STADTTURMGALERIE 2017
Als eines der bedeutendsten Ausstellungshäuser im Süden Österreichs präsentiert die Stadtturmgalerie Gmünd 2017 mit der Ausstellung JOAN MIRÓ | DIE POESIE DER FARBE eine fantastische Auswahl an Lithografien, Radierungen und Holzschnitten des großen katalanischen Künstlers, die jedem enthusiastischen Kunstliebhaber und Bewunderer der Arbeit Joan Mirós gerecht wird. Auf vier Stockwerken begegnet man der eindrücklichen Formensprache und fantasievollen, bunten Farbenwelt Joan Mirós: „Ich versuche, Farben so anzuwenden wie Wörter, die Gedichte bilden, wie Noten, die Musik bilden“. Zur Ausstellung, die die Kulturinitiative Gmünd diesmal in Zusammenarbeit mit der bedeutenden Kunstsammlung von Richard H. Mayer, Bamberg, durchführt, gibt es wieder begleitende Fachvorträge von Miró Spezialisten und ein wunderbares Kunstvermittlungsprogramm für Kinder und Schulen.


GALERIE GMÜND

Die auf zeitgenössische Kunstpositionen spezialisierte Galerie Gmünd wird seit vielen Jahren erfolgreich von der Kulturinitiative Gmünd betrieben. 2017 wird sie von drei KünstlerInnen bespielt, die sich auf sehr unterschiedliche Weise den traditionellen Medien Malerei und Zeichnung anzunähern wissen. Die gebürtige Tirolerin MARTINA TSCHERNI (A) zeichnet mit Leidenschaft und macht sich dabei ganz entspannt auf den Weg. Garn und Faden erweitern und vervollständigen ihre Arbeiten und machen diese dreidimensional wahrnehmbar. AURELIA GRATZERs (A) Malerei ist präzise, futuristisch anmutend und mit satter Farbigkeit, die klaren Kanten und konstruierten Perspektiven sind durch alternierende Strukturen und Unschärfen gebrochen. CHRISTOPH SCHIRMER (A) lotet das malerisch Mögliche aus: Abstrakt gestisch gesetzte Pinselstriche überdecken grafische Linien und lassen kompositorisch ausbalancierte Bildräume mit Sogwirkung entstehen.


FOTOGALERIE GMÜND

Seit vielen Jahren setzt sich der passionierte Fotograf RICHARD KRÄMMER (A) mit Portrait- und Landschaftsfotografie auseinander. Aus einem anfänglichen Hobby ist eine Passion geworden. Zahlreiche eindrucksvolle Fotoserien entstanden in den letzten Jahren. Die neuesten Arbeiten präsentiert der Gmünder Fotograf und Galerist heuer unter dem Titel „Liebeszeit“ ab 20. Mai dem Publikum. Die Fotogalerie, die sich im Parterre des vorbildlich restaurierten Wohnhauses des Galeristen befindet, zählt zu den schönsten Ausstellungshäusern in der Künstlerstadt Gmünd und ist bis 1. Oktober täglich geöffnet.


ALTE BURG

In den ehrwürdigen Räumlichkeiten auf der Alten Burg präsentiert der renommierte Kärntner Künstler VALENTIN OMAN erstmals eine Auswahl seiner Werke in Gmünd. Wie kaum ein anderer hat Valentin Oman die künstlerische Entwicklung Kärntens in den letzten sechs Jahrzehnten mitgeprägt. Durch die ihm eigentümliche Technik der Überlagerung und Freilegung, Collagierung, Übermalung und Zerkratzung entstehen vielschichtige Arbeiten, die das Innerste offenbaren. Der Künstler arbeitet in Serien, von denen die bekannteste und umfangreichste Ecce Homo heißt und den Künstler mit Unterbrechungen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Dabei handelt es sich zumeist um extreme Hochformate mit weitgehend aufgelösten menschlichen Konturen. Sowohl Titel als auch Arbeit verdeutlichen dabei, worauf Valentin Oman in seiner Malerei sein Augenmerk legt: Immer steht der Mensch im Mittelpunkt - der Mensch in allen nur denkbaren, erlebbaren und erfahrbaren Variationen seines Seins.


GALERIE MIKLAUTZ – ALTE & NEUE KUNST

Die Galerie Miklautz beteiligt sich an dem vom Kunstverein Kärnten initiierten Kulturprojekt „kopf.head.glava“, das im Zeitraum von Mai bis Oktober 2017 stattfinden und sämtliche Sparten der Kunst umfassen wird. Zum Mitmachen eingeladen sind folgende 20 (!) Künstlerinnen und Künstler, die sich plastisch, malerisch und grafisch mit dem Thema auseinandersetzen: BIRGIT BACHMANN (A), BARBARA BERNSTEINER (A), ALESSANDRO CADAMURO (I), ROBERTO DA CEVRAJA (I), CHRISTIAN EINFALT (A), ANDREJA ERZEN (SLO), KLAUS FROST (A), HERBERT GOLSER (A), RUPERT GREDLER (A), LISA HUBER (A), THOMAS JUDISCH (D), KATJA JÜTTEMANN (D), KARIN KLIMBACHER (A), INA LOITZL (A), WALTER MARIN (I) VALENTIN OMAN (A), GEORG PLANER (A), RUTH RINDLISBACHER (A), FRITZ RUSS (A), KATJA VASSILIEVA (A/RUSS). Spannung und Ästhetik sind vorprogrammiert, wenn Zeitgenössisches im mittelalterlichen Rahmen der Galerie auf Historisches trifft.


GALERIE AUGUST

Die Sensation schlechthin im Vorjahr: Mit der Galerie August hat 2016 „eine der schönsten Galerien Europas“, wie alsbald im Gästebuch zu lesen war, ihre Tore geöffnet. Und das ist nicht übertrieben! Der umtriebige Modefotograf JENS AUGUST (D) hat mit Unterstützung eines tatkräftigen Teams eine verschlafene Gründerzeitvilla vor den Toren der Altstadt zu neuem Leben erweckt! Auf drei Geschoßebenen kann der Besucher heuer die neuen Arbeiten des zweiten Teils der eindrucksvollen, großformatigen Fotoserie „Gesichter des Tales II“ und die neue Serien mit den Titeln „Hidaways -Versteckte Plätze im Tal“ und „Dolly – eine Puppte erobert das Tal“ erleben. Neue malerische Werke von KLAUS FROST (A) sind im Haus ebenso zu sehen, wie Arbeiten von SCHÜLERiNNEN DER HAK SPITTAL zum Thema „Demokratie.Grenzenlos“. Zu Gast in der Galerie August werden 2017 auch der Maler JO BECKER (D) und die Land Art Künstlerin KATHARINA STEINER (A) sein.


NEU 2017! CONTAINER GALERIE

Und noch etwas ganz Neues soll die Künstlerstadt 2017 bereichern: Mit der Idee von JENS AUGUST, in der Künstlerstadt Gmünd neue Kunst- und Ausstellungsräume in mobilen Großcontainern zu schaffen, bahnt sich Sensationelles an. Zwei sollen es vorerst werden, die, mit kraftvollem Außendesign versehen, im öffentlichen Raum in Gmünd Platz finden sollen. Der Maler und Grafiker JO BECKER (D), KLAUS FROST (A) und JENS AUGUST (D) werden die ersten Künstler sein, die diese neuen Ausstellungsorte nutzen werden, unterstützt von KATHARINA STEINER (A) mit einer Überkopf-Naturinstallation. Und besonders stimmig wird der Fotograf SIMON VAN HAL (A) ab Juli in einem Container seine neue eindrucksvolle Fotoserie „Etappen einer Flucht“ präsentieren: Acht Monate hat er Flüchtlinge auf ihrem Weg über die Balkanroute in eine friedvollere neue Heimat begleitet und das Unvorstellbare mit der Kamera festgehalten


INTERNATIONALES GASTATELIER MALTATOR |AiR

Mit einem der besten Artist-in-Residence AiR-Programme in Österreich lädt die Kulturinitiative Gmünd jedes Jahr drei GastkünstlerInnen in das Int. Gastatelier zu einem zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in das Maltator ein. Die Kunstschaffenden nutzen die Gelegenheit, sich mit Land und Menschen auseinanderzusetzen, in ihren neuen Werken kommt auch die Beziehung der GastkünstlerInnen zur Stadt Gmünd zum Ausdruck. Die int. GastkünstlerInnen prägen die besondere Atmosphäre und Lebendigkeit der Stadt, verleihen dem kleinen Ort Weltoffenheit und neue Impulse. 2017 wird die junge Konzept- und Medienkünstlerin PETRA MÜHLMANN-HATZL (A) das Thema „My personal artificial Intelligence“ aufgreifen. Ihr folgt im Sommer mit dem Zeichner und Computerdesigner DAVID RUSTOM erstmals ein Künstler aus dem Libanon nach. Im Herbst wird dann der erfolgreiche Künstler FELIX MALNIG (A) das Spannungsfeld Natur und Architektur zum Thema seiner malerischen Arbeit machen.


ALTSTADTGALERIE GMÜND | AiR

Die von der Kulturinitiative Gmünd betriebenen int. Gastateliers in der Altstadtgalerie stehen Kunstschaffenden aus aller Welt für einen mehrmonatigen Werkaufenthalt zur Verfügung und dem kunstinteressierten Publikum offen. Von April bis Oktober werden hier insgesamt acht KünstlerInnen aus fünf Nationen ihr Atelier aufschlagen: Die durch ihre Lomografie-Serien bekannte Fotokünstlerin EVA STABER (A) von April bis September, die Malerin BIRIGT SCHWEIGER (A) im April, der Künstler WALTER MARIN (I) im Mai und die Buchillustratorin PAOLA LUCIANI (I) im Juni. Im Juli und August folgen ZINAN HU (CHN), Prof. an der Kunstuniversität Shanxi und Meister der traditionellen chin. Tuschemalerei, sodann die norwegische Textilkünstlerin KARIN NORUNN BJÖRNÖY (N) und der Geschichtenerzähler ERWIN STAMMLER (A). Den Abschluss macht die deutsche Künstlerin MAJA OTT (D) mit ihren wunderbaren abstrakten Acryl-Hinterglas-Arbeiten


KUNSTHANDWERKSHAUS | AiR

Das Kunsthandwerkshaus Gmünd bietet von Mai bis September 2017 die Gelegenheit, KunsthandwerkerInnen aus ganz Mitteleuropa bei ihrer Arbeit über die Schultern zu schauen: Den ganzen Sommer über wird die Kärntner Keramikerin KARIN KLIMBACHER in der Schlauchgalerie ihr Keramikatelier aufschlagen und vor interessierten Zusehern Gebrauchs- und Kunstkeramik herstellen. Der ungarische Schmuckkünstler PETER MELOCCO, seit vielen Jahren gern gesehener Gast in Gmünd, entwirft im Haus von Juni bis September aparte Schmuckstücke, die Slowenin KARMEN KAVERI öffnet ihre Werkstatt für Stoff- und Filzkunst im Juli und August und RUTH RINDLISBACHER bezieht mit ihrem Modelabel Ruthkunst die kleine Werkstatt im Kunsthandwerkshaus. Der Kunsthandwerksverein ALLER HAND WERK präsentiert ganzjährig in zwei wunderbaren Schauräumen des Hauses Qualitätskunsthandwerk aus ganz Österreich.


MALTATOR PARTERRE | AiR

In die kleinen, atmosphärisch dichten Räume des Ateliers im Maltator Parterre zieht heuer ab Mai die deutsche Malerin und Architektin KATJA JÜTTEMANN (D) ein. Auf gekonnte Weise verbindet die ehemalige Gastkünstlerin im Maltator und in der Altstadtgalerie ihre beiden Professionen. Ihre Arbeiten zeigen oft unspektakuläre Architekturdetails, denen sie durch die Verwendung von Sepiatönen und durch Auftragen mehrerer Schichten von Wachs und farbiger Lasierung eine eigentümliche Spannung verleiht. Mit ihrer kommunikativen und begeisternden Art versteht sie es, auch nicht kunstaffine Besucher der Künstlerstadt Gmünd für ihre Arbeit und das Kulturangebot der Stadt zu begeistern. Niemand Besserer könnte damit dieses am wichtigsten Eingangstor der Stadt befindliche Atelier beziehen.


NEU 2017! HOLZFALTATELIER GMÜND | AiR

Ein neues, wunderbares Kulturprojekt, das auf eine Idee des Gründungsvaters der Kulturinitiative, Heinz Miklautz, zurückgeht, wird heuer seine Umsetzung erfahren: Die Firma Hasslacher Norica Timber, mittlerweile einer der modernsten Leimbindererzeuger Europas, unterstützt die langjährige Kulturarbeit in der Künstlerstadt Gmünd 2017 großzügigst mit einer architektonischen Innovation: Mit dem HOLZFALTATELIER GMÜND entsteht in Gmünd ein neues, freistehendes Atelier in Leichtbauweise aus Holz, eine Art Faltwerk aus Holzplatten in Origami-Manier. Holzkünstler, Holzdesigner und Skulpteure aus aller Welt werden von der Kulturinitiative Gmünd eingeladen, in den Sommermonaten hier ihr Atelier aufzuschlagen, auszustellen und vor den Augen interessierter Besucher zu arbeiten. Der Holzbildhauer JOHANN WIELTSCH (A) aus Fürnitz wird der erste Holzfaltatelier-Künstler in Gmünd sein und heuer ab Anfang Juni im neuen Atelier arbeiten.


GALERIEATELIER TOMASSETTI

Das Galerieatelier Tomassetti in der Kirchgasse bietet kunstinteressierten BesucherInnen den Sommer über Einblick in die künstlerische Arbeit der beiden in Gmünd lebenden Künstler LARISSA TOMASSETTI und FRANK TOMASSETTI-KROPIUNIK. Larissa Tomassetti, die sich oftmals Anregungen aus der Natur holt, besticht durch ihre großformatigen, farbigen Malereien. Eine Vorliebe zur abstrakten Malerei und starken Farben zeichnet die künstlerische Arbeit von Frank Tomassetti-Kropiunik aus. Beide Künstler stellen zudem auch im kleinen Atelier am Stadtturm ihre Arbeiten vor, Larissa Tomassettis große öffentliche Installation zum Begehen bzw. Liegen „Schwebezustand“ ist am Kirchplatz zu erleben..


HAUSGALERIE BACHMANN & RUSS

Stets einen Besuch wert ist die Hausgalerie der Künstlerin BIRGIT BACHMANN und des Metallbildhauers FRITZ RUSS. Von der Kirchgasse kommend betritt man den kleinen charakteristischen Innenhof und von da aus die drei Ausstellungsräume voller Kunst und Atmosphäre. Birgit Bachmann beeindruckt mit ihren typischen, mit fein abgestimmten, gedeckten Farben gearbeiteten Farb-Öl-Holzschnitten und ihren minutiös gearbeiteten Graphitzeichnungen. Fritz Russ´s große Metallskulpturen fallen schon vor dem Eingang in die Hausgalerie auf und zeigen seine ganze Könnerschaft und Kreativität – z.B. ein Hund aus Ketten, ein Schaf aus Stahlwolle, eine Kuh aus Milchkannen. Und auch LAURIEN BACHMANN, Bank Austria Kunstpreisträgerin 2012, überrascht mit neuen Arbeiten. Die ganzjährig geöffnete Hausgalerie zählt zu den beliebtesten und meistbesuchten Orten der Künstlerstadt Gmünd!


SKULPTURENGARTEN

Der bezaubernde und ständig erweiterte Skulpturengarten des mehrfach ausgezeichneten Metallbildhauers FRITZ RUSS, am Fluss Malta gelegen, begeistert Jahr für Jahr unzählige Kunstinteressierte und ist immer einen Besuch wert. Ganzjährig geöffnet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, lädt der Garten zum Flanieren, Schauen und Staunen ein. Ob ein begehbares Schloss aus Schlössern oder ein großer Werkzeugkasten aus altem rostigen Werkzeug, immer sind es oft jahrzehntelang benutzte, ausgediente Werkzeuge aus vielerlei Berufen, denen der Künstler auf seine eigene Weise wieder neues Leben und Sinn einhaucht. Und wie liebevoll dann all diese einzigartigen Kunstwerke im Garten und am Flussbett verteilt und platziert sind, muss man einfach gesehen haben!



Hier gehts zum aktuellen Veranstaltungsprogramm - KLICK IN!

Öffnungszeiten 2017
Stadtturmgalerie Gmünd
5. Mai - 1. Oktober 2017
10.00 - 13.00 und 14.00 - 18.00 Uhr

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JOAN MRIÒ | Die Poesie der Farbe

Eintritt:
Erwachsene € 8,-
Kinder ab 10 Jahre, Schüler, Studenten, Lehrlinge € 4,-
Mit der Kärnten Card freier Eintritt!

Kontakt

Künstlerstadt Gmünd
9853 Gmünd, Hauptplatz 20
Tel.: 0043 (0) 4732 2215 24
kultur.gmuend@aon.at
www.stadtgmuend.at
 

 

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